THEATER & nedelmann
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SPENDEN UND BEZAHLEN

Wenn Sie bezahlen oder uns einfach so etwas Gutes tun wollen, überweisen Sie an die Eheleute Nedelmann, IBAN: DE29508526510046110961.

Wenn wir Ihnen die Engel oder Bücher per Post zuschicken, berechnen wir 2 € für das Porto und den Versand.

Eine Spendenbescheinigung können wir nicht ausstellen, die Zuwendungen sind nicht steuerlich absetzbar.

 

ENGEL

Diese Engel sind käuflich.

 

Jeder Engel ist von Friederike handgemacht und misst etwa 3,5 cm in der Höhe.

Sie können sich einen der fotografierten Instrumenten-Engel aussuchen, aber auch einen individuellen bestellen. Sie sagen, wie der Engel aussehen soll (Haarfarbe, welches Instrument - oder kein Instrument, bemalt oder unbemalt), und Friederike legt los.

Schreiben Sie uns unter post@theater-und-nedelmann.de oder rufen uns an unter der 06074 4827616.

Der Preis ist himmlisch: die Engel kosten so viel, wie Sie bezahlen wollen. (siehe linke Spalte "SPENDEN")

Sie können die Engel bei uns abholen, wir schicken Sie Ihnen aber auch gerne zu.

 

Heavy Angel

 

Paukenengel

 

Triangel

 

Gesangsengel

 

Gesangsengel mit Noten

 

Saxophonia

 

Gong

 

Becken

 

Geigenengel

 

Panina

 

Akkordina

 

Trommeline

 

Paukenengel

 

Klari-Nette

 

Flötenengel

 

Cellistin

 

BÜCHER

Rosel und Jaky Hecht wurden 1925, bzw. 1927 in Ober-Roden geboren. Die Familie Hecht war -zu dieser Zeit- die einzige jüdische Familie, die in Ober-Roden lebte.
Jaky konnte als Elfjähriger mit einem Kindertransport nach Palästina, dem späteren Israel, auswandern, Rosel wurde (zusammen mit ihrer Mutter) 1941 nach Minsk deportiert und vermutlich dort umgebracht.
Dieses Buch zeichnet ihre unterschiedlichen Lebenswege anhand fiktiver Briefe und Tagebucheinträge nach.

Die Geschichten sind getragen von einer großen Wärme und -ja!- auch Humor.

 

Buch mit CD 10 €

Die Kleinen suchen Osterhasen und Ostereier und spauieren ganz nebenbei durch die Kunstgeschichte. Und die Großen lernen am Ende auch noch etwas.

 

10 €

Das Theaterstück „Mer pagge des – Wir schaffen das“ zeigt zwei Orte in der Mitte Europas und wie ein Jahrhundert seinen Stempel aufdrückt, wie die große Geschichte auch das Kleine gestaltet. Vor einhundert Jahren zwei Dörfer mit zusammen gut 5000 Einwohnern, heute eine Stadt von fast 30.000.

Menschen kamen und gingen – in beide Richtungen nicht immer freiwillig: Juden, Heimatvertriebene, Gastarbeiter und jene, die in den vergangenen Jahren aus Kriegs- und Krisen-gebieten in Deutschland Zuflucht suchen mussten. Keine klei-nen Herausforderungen (und da sind die Evangelischen und Hochdeutschsprecher noch gar nicht aufgeführt).

21 Szenen voll Wärme, Nähe, Humor und Zärtlichkeit – und immer lebensbejahend nach vorne blickend.

 

5 €

Eine fiktive Schulstunde. Eine fast fiktive Liebesgeschichte. Sie begann, als es noch DDR und BRD gab. Die Lehrerin erzählt von ihrer Jugend in der DDR und ihrer ersten großen Liebe zu einem Jungen aus dem Westen.  So wird ein lebendiges Bild der 70er Jahre in der DDR vermittelt - jenseits aller „Ostalgie“.

"Munter aneinandergereiht, witzig zubereitet, mitunter erstaunlich anschaulich fließen die Erinnerungen... Man will anregen, zum Gespräch, zwischen Generationen. Und was mehr kann bezwecken?" (Thüringer Allgemeine)

„Ehrlich, romantisch, unterhaltsam.“ (Julia Stubert)

 

8 €

 

   „mehr als ein Krimi“

verblüffend, augenzwinkernd, romantisch, intelligent

 

 

Berlin, Hauptstadt der DDR, Mai 2014.

Ein spektakulärer Mord hält Berlin in Atem. Auf dem Vordach des Museums für Neuere Geschichte befindet sich - aus Werbezwecken - eine gigantische Guillotine, darunter in einem Weidenkorb liegt - nicht aus Werbezwecken - ein abgeschlagener Kopf. Die Spur der Täter führt in den Westen und verliert sich dort.

Motiv? Mangelware.

Polizeimajor Steppin, genannt Steppke, bleibt als einziger am Fall und sammelt die losen Fäden, die der Fall hinterlässt. Langsam gelingt es ihm, sie zu verknüpfen und sich ein Bild zu machen. Am Ende der Recherchen stößt Steppke auf ein streng gehütetes Geheimnis: wie die DDR die Oktoberdemonstrationen und die „Mauerepisode“ im November 1989 überleben konnte.

Und für die Bewahrung dieses Geheimnisses wird spektakulär gemordet.

 

„eine charmante Mischung von Genres“

 

10 €

 

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